Sotiris Manolopoulos, Cheftrainer der iranischen Basketballnationalmannschaft, analysierte vor dem Halbfinalspiel seines Teams gegen Südkorea bei den Asienspielen 2026 in Nagoya die Bedingungen des Teams und betonte die Bedeutung mentaler Ruhe.
Herausforderungen und der Bedarf an Selbstvertrauen
Manolopoulos sagte dazu: "Wir sind nicht in guter Verfassung in Bezug auf unser Selbstvertrauen nach Nagoya gekommen; denn wir haben in den letzten beiden Spielen verloren. Besonders das Spiel gegen Neuseeland, das ein sehr gutes Team ist und auf dem Niveau Australiens spielt, haben wir in der Verlängerung verloren." Er wies auch auf das Problem der Regeneration im Spiel gegen die Philippinen hin und räumte ein, dass das Team nicht ausreichend für ein physisches Spiel vorbereitet war.
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Bemühungen zur Vorbereitung des Teams
Der Trainer fuhr fort: "Auch im ersten Spiel gegen Katar hatten wir keine gute Leistung und verloren, aber danach haben wir viele Team- und Einzelgespräche geführt, um die Spieler zu motivieren und sie daran zu erinnern, dass noch nichts verloren ist. Seit diesem Tag haben wir mehr Wettbewerb im Team beobachtet und sind nun unter den vier besten Teams angekommen."
Manolopoulos sprach auch über das Fehlen mehrerer wichtiger Spieler des Teams: "Die Bedingungen waren für uns nicht gut und wir haben einige Schlüsselspieler verloren. Aber der positive Punkt war, dass die Spieler, die von der Bank ins Spiel kamen, ihre beste Leistung gezeigt haben und eine geeignete Ersatzlösung für die fehlenden Spieler waren."
Vorbereitung auf den Wettkampf gegen Südkorea
Er sprach auch über die Bedingungen des Teams vor dem Halbfinale: "Das Wichtigste ist, dass wir versuchen, uns zu regenerieren, unseren Geist zu beruhigen und bereit zu sein, gegen ein sehr gutes Team anzutreten. Südkorea ist ein Team mit einem eigenen Spielstil, das im letzten Jahr große Fortschritte gemacht hat."
Abschließend wies Manolopoulos auf die Schwierigkeit des Spiels gegen Bahrain im Viertelfinale hin und sagte: "Das Spiel gestern gegen Bahrain war für uns sehr hart. Sie haben gut investiert und Spieler aus der NBA verpflichtet. Ich kenne auch ihren Trainer aus Griechenland, und er ist ein sehr erfahrener Trainer. Dieses Spiel hat uns viel Energie gekostet, und jetzt ist es wichtig, dass wir für das morgige Spiel gegen Südkorea bereit und fit sind."
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