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Der chinesische Außenminister fordert Iran und die USA auf, zu Verhandlungen zurückzukehren
Persischer Golf

Der chinesische Außenminister fordert Iran und die USA auf, zu Verhandlungen zurückzukehren

منبع تصویر: al-monitor.com

Von Khalij News Agency Editorial 2 Min. Lesezeit 36,997

Der chinesische Außenminister Wang Yi forderte während eines Treffens mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghchi in Peking Iran und die Vereinigten Staaten auf, zu Verhandlungen zurückzukehren und Besonnenheit zu zeigen. Er wies auf frühere Vereinbarungen hin und betonte die Notwendigkeit, zur Vereinbarung von Islamabad zurückzukehren, und forderte beide Seiten auf, an bedeutungsvollen Konsultationen teilzunehmen.

Notwendigkeit der Öffnung der Straße von Hormus

Wang Yi sagte: "Wir fordern alle Parteien auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die Straße von Hormus so schnell wie möglich zu öffnen." Er betonte auch die Bedeutung dieser Wasserstraße für die Stabilität im Energietransport und in den globalen Lieferketten und fügte hinzu: "China möchte keine Zunahme der Spannungen in der Region und deren Auswirkungen auf Jemen und das Rote Meer beobachten."

Betonung des Verhandlungsmechanismus

Der chinesische Außenminister erinnerte beide Seiten daran, dass sie den Verhandlungsmechanismus auf der Grundlage früherer Vereinbarungen wiederherstellen müssen. Diese Verhandlungen finden statt, während nur noch eine Woche bis zu dem mit Spannung erwarteten Treffen zwischen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem US-Präsidenten Joe Biden in Washington verbleibt.

In diesem Zusammenhang hat der US-Finanzminister Scott Basset angekündigt, dass Biden und Xi weiterhin über Iran und die finanziellen Verbindungen Chinas zu Teheran diskutieren werden. Die Vereinigten Staaten versuchen, Iran aus den westlichen Finanzsystemen herauszuhalten.

China, als Hauptabnehmer von iranischem Öl, hat wiederholt die Bedeutung der Aufrechterhaltung einer normalen und sicheren Schifffahrt durch die Straße von Hormus betont, sich jedoch geweigert, die Bedrohungen Teherans direkt herauszufordern.

Wang Yi sagte weiter, dass die aktuelle Situation erneut zeige, dass die bestehende Sicherheitsstruktur im Nahen Osten unzureichend sei und einer Reform und Stärkung bedarf. Er betonte, dass China bereit sei, zur Förderung von Frieden, Gerechtigkeit und Fairness in der Region beizutragen, und dass seine Politik gegenüber Iran stets konstant und stabil gewesen sei.

Quelle: al-monitor.com