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Nepal: Rettung der in Tunnel Chilime eingeschlossenen Personen nähert sich den finalen Phasen
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Nepal: Rettung der in Tunnel Chilime eingeschlossenen Personen nähert sich den finalen Phasen

منبع تصویر: timesofoman.com

Von Khalij News Agency Editorial Aktualisiert: 2 Min. Lesezeit 39,579

Nepal sieht sich in den letzten Tagen ernsthaften Herausforderungen durch verheerende Überschwemmungen gegenüber. Nun sind fast drei Wochen seit diesen Überschwemmungen vergangen, und die Rettungsteams sind in den finalen Phasen der Rettung von sechs in diesem Ort eingeschlossenen Personen im Tunnel des Wasserkraftwerks Chilime.

Rettungsherausforderungen im Tunnel

Indische und nepalesische Rettungsteams haben etwa 150 Meter des Tunnels geräumt und sind nun nur noch 50 Meter von der Hauptstation des Kraftwerks entfernt, wo die eingeschlossenen Arbeiter sind. Dennoch stehen die Rettungsteams vor vielen Herausforderungen, einschließlich der Wasseransammlung im Tunnel und der negativen Neigung, die die Räumung von Trümmern und das Pumpen von Wasser erschwert.

Sagar Dakal, ein nepalesischer Abgeordneter und Hydromechanik-Ingenieur, der an dieser Rettungsaktion beteiligt ist, erklärte, dass die Teams nachts arbeiten und hoffen, am Dienstag weitere Fortschritte zu erzielen, vorausgesetzt, sie stoßen nicht auf neue Hindernisse.

Fortlaufende Bemühungen und internationale Zusammenarbeit

Dakal sagte: „Mit Maschinen haben wir eine Höhe von fast 100 Metern erreicht und mit Hilfe von Menschen 150 Meter im Tunnel geschafft. Der Tunnel ist insgesamt etwa 220 Meter lang, daher bleiben noch 50 Meter übrig.“ Die Hauptschwierigkeit besteht derzeit in einem Wasserbecken an einer engen Stelle des Tunnels, wo die nepalesischen Rettungstruppen manuelle Operationen durchführen.

Die Rettungsteams versuchen, eine kleine Pumpe einzuführen, die in der Lage ist, Wasser von der Stelle zu pumpen. Wenn das Wasser abgelassen wird und die Maschinen ohne Kollisionen mit großen Steinen oder anderen Hindernissen weiterarbeiten können, glaubt Dakal, dass die Teams erhebliche Fortschritte erzielen können.

Dakal wies auch auf die positive Zusammenarbeit zwischen den indischen und nepalesischen Rettungskräften hin und sagte: „Wir arbeiten alle Hand in Hand. Sowohl die indische Armee als auch die nepalesische Armee sind Freunde und arbeiten für ein gemeinsames Ziel.“ Er erwähnte auch die Hilfe eines indischen Offiziers namens Parikshit bei der Operation und fügte hinzu, dass dieser bereits Erfahrung mit Tunneloperationen hatte.

Dakal betonte, dass dieser Vorfall Überprüfungen des Designs von Tunneln in Wasserkraftwerken und der Notfallvorbereitungen anstoßen sollte. Er sagte: „Wir verlieren wirklich einen kritischen Bereich. Es gibt keinen sicheren Fluchtweg.“

Quelle: timesofoman.com