Der oberste Militärführer der Vereinigten Staaten im Nahen Osten, Admiral Brad Cooper, traf sich am Montag in Dschidda mit Mohammed bin Salman, dem Kronprinzen von Saudi-Arabien. Dieses Treffen fand unter den Bedingungen statt, dass die Houthi-Rebellen im Jemen strategisch wichtige Gebiete rund um die Bab-el-Mandeb-Straße an der Küste des Roten Meeres kontrollieren.
Entwicklungen im Jemen und regionale Bedenken
Admiral Cooper, der als Kommandeur des United States Central Command (CENTCOM) dient, befasste sich in diesem Treffen mit den bilateralen Beziehungen und den neuesten regionalen Entwicklungen. Dieses Treffen fand statt, während die Trump-Regierung von direkten militärischen Maßnahmen im Jemen abgesehen hat und stattdessen den militärischen Druck auf den Iran fokussiert. Es scheint, dass die Vereinigten Staaten weiterhin Informationen und Zielvorgaben in Bezug auf die Aktivitäten der Houthis im Jemen sowie Beratung zur Luftverteidigungsstrategie Saudi-Arabiens anbieten.
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Luftangriffe und Sicherheitsbedrohungen
Das saudi-arabische Außenministerium hat bestätigt, dass der jüngste Angriff auf die lebenswichtige Ost-West-Pipeline des Landes, die nicht durch die Straße von Hormuz verläuft, aus dem Irak durchgeführt wurde. Dieser Angriff ist Teil einer Reihe von Drohnenangriffen, die von mit Iran verbundenen Milizen durchgeführt werden, wobei Bagdad ernsthafte Herausforderungen bei deren Kontrolle gegenübersteht.
In der Zwischenzeit haben die Houthi-Rebellen im Jemen schnell von der Küste von Hudaida nach Süden vorrückend und den Hafen von Al-Mokha sowie andere strategische Positionen an den Küsten von Bab-el-Mandeb eingenommen. Die von Saudi-Arabien und der jemenitischen Regierung unterstützten Kräfte zogen sich schnell aus ihren Positionen zurück. Die Houthis erklärten, dass sie nicht die Absicht haben, internationale Schiffe anzugreifen, was die Bedenken in Washington verringert hat.
Präsident Donald Trump erklärte während eines offiziellen Besuchs in Irland: "Die Houthis haben uns mitgeteilt, dass sie nicht mit uns kämpfen wollen" und betonte, dass die Angriffe der Houthis sich nur auf ein Land konzentrieren, nämlich Saudi-Arabien. Er äußerte auch Zuversicht, dass sich die Situation gut entwickeln wird.
Diese Entwicklungen ereignen sich, während Pakistan ebenfalls Äußerungen über die Möglichkeit macht, sich auf den Verteidigungsartikel militärischer Vereinbarungen zu berufen. Ein Sprecher des pakistanischen Außenministeriums sagte dazu: "Derzeit wird über nichts diskutiert".
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