Zakaria Al-Amri, ein omanischer Rallyefahrer, erreichte beim vierten Abschnitt der Rallye-Meisterschaft des Nahen Ostens (MERC), die drei Tage im Libanon stattfand, den zweiten Platz in der Klasse RC2. Dieser Erfolg ermöglicht es ihm, mit zwei verbleibenden Etappen in Zypern und Saudi-Arabien an der Spitze der Rangliste der Klasse MERC 2 zu stehen.
Harte Wettbewerbe und bestehende Herausforderungen
Zakaria Al-Amri und sein Beifahrer, Mohammed Al-Mazrouei, erzielten mit ihrem Subaru Impreza (N14) in diesem Abschnitt höhere Punktzahlen und festigten ihre Position in der Rangliste der Klasse. Diese Etappe, die auf den asphaltierten Straßen nahe Beirut stattfand, war aufgrund der Abwesenheit des katarischen Fahrers Nasser Al-Atybah und des jungen omanischen Champions Abdullah Al-Rawahi aus verschiedenen Gründen von engen Wettbewerben geprägt. In diesem Zusammenhang war der Wettbewerb zwischen dem libanesischen Fahrer Roger Feghali und dem saudischen Fahrer Basel Abuhamdan besonders spannend, wobei Roger schließlich den Titel gewann.
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Erklärung von Zakaria Al-Amri
Zakaria Al-Amri äußerte sich zu seiner Teilnahme an dieser Rallye: „Zunächst möchte ich allen für die hervorragende Organisation und die Gewährleistung der Sicherheit für die Teilnehmer danken. Ich freue mich, hier im Libanon den zweiten Platz in der Klasse erreicht zu haben, trotz der schwierigen Bedingungen und der asphaltierten Straßen, die sich von anderen Etappen im Nahen Osten unterscheiden. Wie ich bereits gesagt habe, ist unser Ziel, den Titel in der Klasse MERC 2 bis zum Ende dieses Jahres zu gewinnen, und wir bemühen uns, unsere Führung in dieser Klasse für die verbleibenden Etappen zu halten. Unser Ziel ist die Teilnahme an den verbleibenden Etappen, und wir hoffen, in allen konkurrieren zu können. Ich möchte auch dem technischen Team und allen Kollegen danken, die uns unterstützt haben. Außerdem danke ich dem Botschafter des Sultanats Oman in Beirut für seine persönliche Anwesenheit bei der Rallye und für das Verfolgen der Wettbewerbe; das ist für uns als Wettbewerber eine Quelle der moralischen Unterstützung. Ich möchte auch Dr. Mohammed bin Suliman, dem Präsidenten der Fédération Internationale de l'Automobile (FIA), für seine Anwesenheit bei der Rallye, seine Unterstützung für diese Veranstaltung und die Preisverleihung an die Wettbewerber danken.”
Dieser Erfolg von Zakaria Al-Amri im Libanon zeigt seinen Willen und seine Entschlossenheit, in den verbleibenden Etappen zu gewinnen und auf internationaler Ebene zu konkurrieren. Angesichts der beiden verbleibenden Etappen in Zypern und Saudi-Arabien wird erwartet, dass die Wettbewerbe ihren Höhepunkt erreichen und die Fahrer mit voller Kraft antreten.
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