Zakaria Al-Amri hat nach dem zweiten Platz in der RC2-Klasse der Libanon-Rallye die Führung in der MERC 2 übernommen und sich als einer der Titelanwärter in diesem Wettbewerb positioniert. Der omanische Fahrer erreichte diesen Erfolg am Sonntag im vierten Durchgang dieses Wettbewerbs, der über drei Tage in den anspruchsvollen Asphaltstrecken rund um Beirut stattfand.
Starke Leistung und wichtige Punkte
Al-Amri und sein Beifahrer, Mohammed Al-Mazrouei, konnten mit einer ausgeglichenen und professionellen Fahrweise im Subaru Impreza N14 den zweiten Platz erreichen. Dieses Ergebnis brachte ihnen wertvolle Punkte und führte dazu, dass Al-Amri die Führung in der MERC 2 übernahm, während zwei verbleibende Runden in Zypern und Saudi-Arabien vor ihm liegen.
Mehr lesen: Oman bei den Asienspielen 2026 in Nagoya, Japan
Verschiedene Herausforderungen der Libanon-Rallye
Die Libanon-Rallye stellte eine andere Herausforderung dar als die üblichen steinigen Etappen im regionalen Kalender. Die engen und kurvenreichen Asphaltstraßen erforderten hohe Präzision und Konzentration von den Fahrern. In diesem Wettbewerb gab es einen herausragenden Wettkampf zwischen dem libanesischen Fahrer Roger Feghali und dem saudischen Fahrer Basel Abou Hamdan, wobei Feghali letztendlich als Sieger hervorging.
Das Fehlen von Nasser Al-Attiyah, dem katarischen Star, und Abdullah Al-Rahi, dem jungen omanischen Meister, hatte ebenfalls Einfluss auf die Wettbewerbsatmosphäre. Für Al-Amri war es jedoch wichtig, sich auf das Sammeln von Meisterschaftspunkten zu konzentrieren und kostspielige Fehler zu vermeiden. Er sagte dazu: "Ich bin froh, dass ich trotz der schwierigen Bedingungen und der Asphaltstraßen den zweiten Platz hier im Libanon erreichen konnte. Unser Ziel ist es, den Titel in der MERC 2 zu gewinnen, und unser Team konzentriert sich jetzt darauf, unsere Führung in den letzten beiden Runden zu verteidigen."
Al-Amri dankte auch seinem technischen Team und seinen Unterstützern und bedankte sich beim Botschafter Omans in Beirut für dessen Anwesenheit und moralische Unterstützung. Er würdigte auch Mohammed bin Sulayman, den Präsidenten des Internationalen Automobilverbands (FIA), für seine Anwesenheit bei dieser Veranstaltung und die Preisverleihung.
Jetzt, da der Libanon hinter ihm liegt, geht Al-Amri in die entscheidende Phase der Meisterschaft und wird in Zypern und Saudi-Arabien die letzten Chancen haben, seine Führung in den regionalen Titel umzuwandeln.
Mehr lesen: Die Olympischen Tage 2026 in Oman mit über 800 Teilnehmern · Kylie Hadgkinson erreicht souverän das Finale über 800 Meter




